Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Aktives Motorrad

Cagiva Raptor 125 2003 - 2010

Motorrad für später speichern

Cagiva Raptor 125 (2007-2010): ein 124,6 ccm großer, flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Zweitakter mit 56 mm Bohrung, 50,6 mm Hub, Dell'Orto-Vergaser und Sechsganggetriebe, in der deutschen A1-Ausführung 15 PS (11 kW). Getragen wird das Ganze von einer Upside-down-Gabel vorn und einem Sachs-Federbein hinten, dazu rund 1.375 mm Radstand und 800 mm Sitzhöhe.

Premium-Kettensatz für deine Raptor 125
520er-Teilung · 14/43 · 116 Glieder · konfigurierbar
Kettensatz konfigurieren
Mehr zum Modell — Specs, Charakter, Tuning, FAQ Weniger anzeigen

Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge116 Glieder
Ritzel vorn14 Zähne
Kettenrad hinten43 Zähne
Übersetzung3,07 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die Raptor 125 auszeichnet

  • Die Werksauslegung steht baujahrgenau in einem Kettensatz: Ein Anbieter führt den Satz für die Raptor 125 des Baujahrs 2007 mit den Teilenummern JTF711.14 vorn, JTR701.43 hinten und einer DID 520VX3 mit 116 Gliedern. Die Fahrzeugliste dieser Seite bestätigt es unabhängig: »Cagiva 125 Raptor (Bj. 2004-2010)« steht im 43-Zähne-Block. Beides deckt sich zeichengleich mit den hinterlegten Werten.
  • Der Konfigurator schlägt ein Kettenrad vor, das es hier nicht gibt: Die Seite nennt als Standard 44 Zähne — ihre eigene Stahl-Kettenradauswahl reicht aber nur von 38 bis 43. Der voreingestellte Wert ist damit gar nicht in Stahl bestellbar. Belegt sind 43 Zähne, und die stehen in beiden Fahrzeuglisten der Seite. Beim Konfigurieren also das 43er wählen, nicht den Vorschlag übernehmen.
  • Ein Zweitakter mit 520er-Kette an 125 Kubik: Die 520er ist die Teilung, die man sonst an 250er-Enduros und 450er-Wettbewerbsmodellen findet. An einem A1-Motorrad mit 15 PS ist sie großzügig bemessen — die Fahrzeuglisten dieser Seite führen die Raptor durchgehend gemeinsam mit den Mito-Modellen, deren Antrieb sie sich teilt. Für den Besitzer heißt das: der Antrieb ist unterfordert und hält entsprechend lange.
  • Vierzehn Zähne vorn sind das größte lieferbare Ritzel: Der Shop führt für dieses Modell Ritzel mit 11 bis 14 Zähnen. Die Werksgröße ist damit bereits das Maximum — länger übersetzen geht ausschließlich über ein kleineres Kettenrad. Nach kürzer bleibt dagegen das Ritzel der schnellere Weg, weil ein Zahn dort gut sieben Prozent bewegt statt gut zwei.
  • Die Raptor 125 ist nicht die Raptor 650: Cagiva hat den Namen für zwei völlig verschiedene Motorräder verwendet: die 125er mit Zweitaktmotor auf Mito-Basis und die 650er und 1000er mit Suzuki-V2. Deren Kettensätze haben nichts miteinander zu tun: andere Zähnezahlen, andere Kettenlänge. Bei der Bestellung gehört der Hubraum mit angegeben.

Übersetzung anpassen — Stadtverkehr gegen Landstraße

OEM ist 14/43 mit 116 Gliedern in 520er-Teilung, also eine Sekundärübersetzung von 3,07. Vorn ist bei 14 Zähnen Schluss, hinten reicht das Stahlprogramm von 38 bis 43 — länger übersetzt wird deshalb über das Kettenrad.

SetupÜbers.Charakter
13/433,31Kürzer — deutlich mehr Antritt im Stadtverkehr und am Berg, kostet Endgeschwindigkeit
14/43 (OEM)3,07Standard — die belegte Werksauslegung mit 116 Gliedern
14/412,93Länger — ruhigere Drehzahl auf der Landstraße, spürbar weniger Antritt
14/382,71Deutlich länger — nur sinnvoll bei überwiegend flacher Strecke, an Steigungen zu lang für 15 PS

Häufige Fragen zur Raptor 125

Warum passt das 44er-Kettenrad aus dem Konfigurator nicht?
Die Seite deklariert 44 Zähne als Standard, führt in ihrem Stahlprogramm aber nur 38 bis 43. Belegt ist ohnehin die 43: ein baujahrgenauer Kettensatz für 2007 nennt JTR701.43, und die Fahrzeugliste dieser Seite ordnet »Cagiva 125 Raptor (Bj. 2004-2010)« ausdrücklich dem 43-Zähne-Block zu. Wählen Sie die 43.

Ist die Raptor 125 ein Zweitakter?
Ja. Der 124,6-ccm-Einzylinder ist ein flüssigkeitsgekühlter Zweitakter mit 56 mm Bohrung und 50,6 mm Hub — dieselbe Basis wie in der Cagiva Mito 125. In Deutschland lief sie mit 15 PS als A1-Motorrad. Für die Kette heißt das: Schmierverluste und Verbrennungsrückstände am Antrieb, also häufiger reinigen.

Wie lang darf die Kette werden, bevor sie raus muss?
Als Faustregel gilt: lässt sich die Kette am hintersten Punkt des Kettenrads mehr als etwa ein halbes Zahnprofil abheben, ist sie verschlissen. Bei 520er-Ketten ist zusätzlich der Verstellweg der Kettenspanner ein guter Indikator — wenn die Achse am Ende des Langlochs steht und die Kette trotzdem durchhängt, hilft nur der komplette Satz.

Verfügbare Kategorien

Passende Artikel