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Honda CM 250 CD Belt Drive Conversion 1983

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Honda CM 250 C Belt Drive Conversion (1983): ein luftgekühlter Zweizylinder-Viertakter mit 234 Kubikzentimetern und quadratischem Bohrungs-Hub-Verhältnis von 53 zu 53 Millimetern, dazu ein Fünfganggetriebe und je nach Markt 17 oder 27 PS. Getragen wird das Ganze von einem offenen Diamantrahmen aus Stahlrohr, in dem der Motor mitträgt.

Premium-Kettensatz für deine CM 250 C
520er-Teilung · 14/38 · 110 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge110 Glieder
Ritzel vorn14 Zähne
Kettenrad hinten38 Zähne
Übersetzung2,71 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die CM 250 C auszeichnet

  • Nur ein einziges Modelljahr lief mit Riemen: Die CM 250 C wechselte den Endantrieb mitten in ihrer Bauzeit. Für die Modelljahre 1982 und 1984 lief sie mit Kette, im Modelljahr 1983 dagegen mit einem Zahnriemen. Genau dieses eine Jahr betrifft der Satz auf dieser Seite: Er ersetzt den Riemenantrieb durch eine gewöhnliche 520er Kette samt Ritzel und Kettenrad.
  • Vierzehn zu achtunddreißig auf hundertzehn Gliedern: Die Umrüstung läuft mit 14 Zähnen vorn, 38 hinten und einer 520er Kette mit 110 Gliedern. Das ergibt eine Sekundärübersetzung von 2,71 — für einen 234-Kubik-Zweizylinder eine ausgesprochen lange Auslegung, die zum Charakter der Maschine passt.
  • Sechshundertvierundsechzig Millimeter zwischen den Wellen: Aus Zähnezahlen, Gliederzahl und Teilung lässt sich der Abstand zwischen Ritzelwelle und Hinterachse zurückrechnen: rund 664 Millimeter. Für ein Motorrad dieser Größe ist das ein gewöhnlicher Wert und bestätigt die 110 Glieder als montierbare Länge.
  • Ein Zweizylinder mit exakt gleicher Bohrung und Hub: 53 Millimeter Bohrung stehen 53 Millimetern Hub gegenüber. Ein solcher Motor ist weder ausgesprochen kurz- noch langhubig ausgelegt, sondern liegt genau dazwischen. Zusammen mit dem Fünfganggetriebe ergibt das eine Maschine, die auf Fahrbarkeit und nicht auf Spitzendrehzahl ausgelegt ist.
  • Trommelbremsen an beiden Rädern: Vorn wie hinten arbeitet eine Trommel. Beim Kettensatzwechsel heißt das: Der hintere Bremsanker sitzt an der Schwinge, nicht an einem Sattel, und die Radausbaureihenfolge unterscheidet sich von der einer Maschine mit Scheibenbremse hinten.

Übersetzung anpassen — Umbau auf Kette

Die Umrüstung läuft mit 14/38 und 110 Gliedern in 520er Teilung. Für dieses Fahrgestell führt der Shop Ritzel mit 13 bis 15 Zähnen und Kettenräder von 30 bis 45 Zähnen — der Spielraum reicht also in beide Richtungen weit über das hinaus, was ein Umbau normalerweise braucht.

SetupÜbers.Charakter
13/382,92Kürzer — knapp acht Prozent mehr Antritt, dafür mehr Drehzahl bei Landstraßentempo
14/38 (Umbau)2,71Standard — die Auslegung, mit der der Kettensatz geliefert wird
15/382,53Länger — gut sechs Prozent weniger Drehzahl, sinnvoll bei viel Landstraßenanteil

Häufige Fragen zur CM 250 C

Warum gibt es für diese Maschine überhaupt einen Kettensatz?
Weil das Modelljahr 1983 ab Werk mit einem Zahnriemen ausgeliefert wurde. Wer den Riemenantrieb aufgibt, braucht Ritzel, Kettenrad und Kette — genau diese drei Teile bilden den hier angebotenen Satz.

Woran erkenne ich, ob meine CM 250 C den Riemen hat?
Am Baujahr und am Endantrieb selbst. Die Modelljahre 1982 und 1984 laufen mit Kette, das Modelljahr 1983 mit Riemen. Ein Blick auf die linke Fahrzeugseite genügt: Ein breiter Zahnriemen sieht deutlich anders aus als eine Rollenkette.

Wie viel bringt ein Zahn am Ritzel?
Bei vierzehn Zähnen ändert ein Zahn weniger die Übersetzung um knapp acht Prozent, ein Zahn mehr um gut sechs. Nach unten wirkt der Schritt also stärker als nach oben — das gilt bei kleinen Ritzeln grundsätzlich.

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