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Honda CBR 900 RR Fireblade SC28 SC33 1994 - 1997

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Honda CBR 900 RR Fireblade SC28 SC33 (1994-1997): flüssigkeitsgekühlter Reihenvierzylinder, bis 1995 mit 893 cm³, ab 1996 mit 918,5 cm³, rund 124 PS in der 893er-Ausführung, rund 130 PS ab der 918er-Ausführung von 1996. Dazu ein Brückenrahmen aus Aluminium, eine konventionelle Telegabel und ein 16-Zoll-Vorderrad.

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520er-Teilung · 16/42 · 108 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (Kettensatz)

Kettenteilung520
Werksausführung530er-Teilung — dieser Satz ist ein 520er-Umbau
Kettenlänge108 Glieder
Ritzel vorn16 Zähne
Kettenrad hinten42 Zähne
Übersetzung2,63 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die Fireblade SC28/SC33 auszeichnet

  • Ein Datensatz über den Generationswechsel: Dieser Eintrag deckt die Baujahre 1994 bis 1997 ab und liegt damit genau auf dem Übergang: 1994 und 1995 ist es die SC28 mit 893 cm³, ab 1996 die SC33 mit 918,5 cm³. Der Kettentrieb bleibt über beide Generationen bei 16 Zähnen vorn, 42 hinten und 108 Gliedern.
  • Was 1994 neu war: Die Überarbeitung von 1994 brachte die charakteristischen Fuchsaugen-Scheinwerfer, einen Druckstufenversteller in der Gabel, ein neues Schaltwalzenprofil gegen hakelige Gangwechsel und zahlreiche Gewichtsmaßnahmen. Das Trockengewicht sank auf rund 180 kg.
  • Was 1996 mit der SC33 kam: Honda vergrößerte den Hubraum auf 918,5 cm³ und hob die Leistung auf rund 130 PS an. Gleichzeitig wurden Rahmen und Schwinge mit größeren, dünnwandigeren Profilen verwindungssteifer ausgelegt; das Trockengewicht fiel auf rund 172 kg.
  • 16-Zoll-Vorderrad über beide Generationen: Auch die SC33 behielt das 130/70-ZR16-Vorderrad. Erst mit dem Modelljahr 2000 wechselte die Fireblade auf 120/70-ZR17. Das prägt das Handling beider hier abgedeckten Generationen gleichermaßen.
  • Konventionelle Gabel, überarbeitete Innereien: Sowohl SC28 als auch SC33 arbeiten vorn mit einer konventionellen Telegabel, keiner Upside-down-Gabel. Die SC33 bekam überarbeitete Dämpferinnereien, die Grundkonstruktion blieb aber gleich.
  • 520er-Satz statt 530er-Werksteilung: Ab Werk lief die SC28 auf 530er-Teilung. Der hier konfigurierbare Satz ist ein 520er-Umbau, wie er für den Trackday-Einsatz üblich ist. Er spart rotierende Masse; Voraussetzung ist, dass Kette, Ritzel und Kettenrad gemeinsam getauscht werden.

Übersetzung anpassen — Straße und Trackday

OEM ist 16/42 und gilt über beide hier abgedeckten Generationen. Für den Straßenbetrieb ist das eine stimmige Auslegung. Wer die Maschine auf der Rennstrecke bewegt, verkürzt vorn um einen Zahn; für lange Etappen lohnt der Weg in die andere Richtung.

SetupÜbers.Charakter
15/422,80Kürzer — mehr Antritt aus engen Kurven, klassische Trackday-Abstimmung.
16/42 (OEM)2,63Standard — Werksauslegung für beide Generationen dieses Datensatzes.
17/422,47Länger — spürbar weniger Drehzahl bei Reisetempo, im Antritt deutlich weicher.

Häufige Fragen zur Fireblade SC28/SC33

Welche Fireblade-Generation deckt dieser Datensatz ab
Die Baujahre 1994 bis 1997 und damit beide Seiten des Generationswechsels: bis 1995 die SC28 mit 893 cm³, ab 1996 die SC33 mit 918,5 cm³. Die Kettenbestückung ist über beide Generationen identisch mit 16/42 und 108 Gliedern.

Worin unterscheiden sich SC28 und SC33 technisch
Vor allem im Hubraum: 893 gegenüber 918,5 cm³, entsprechend rund 124 gegenüber rund 130 PS. Dazu kommen bei der SC33 verwindungssteifere Rahmen- und Schwingenprofile und ein niedrigeres Trockengewicht von rund 172 kg. Vorderradgröße und Gabelbauart blieben gleich.

Warum wird hier ein 520er-Satz angeboten
Ab Werk lief 530er-Teilung. Der 520er-Umbau ist eine gängige Sportmodifikation, die rotierende Masse spart. Sie ist bei diesem Leistungsniveau tragfähig, setzt aber voraus, dass Kette und beide Zahnräder zusammen auf 520 umgestellt werden.

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