Kawasaki KX 125 M 2004 - 2008
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Antriebsstrang-Daten (OEM)
| Kettenteilung | 520 |
|---|---|
| Kettenlänge | 114 Glieder |
| Ritzel vorn | 13 Zähne |
| Kettenrad hinten | 51 Zähne |
| Übersetzung | 3,92 (rear ÷ front) |
| Antriebsart | Kette |
Was die KX 125 auszeichnet
- Dreizehn zu einundfünfzig auf hundertvierzehn Gliedern: Ein Kettensatz-Konfigurator markiert für die Modelljahre 2004 bis 2008 sowohl das Dreizehner-Ritzel als auch das Einundfünfziger-Kettenrad ausdrücklich als Standardgröße. Daraus ergibt sich eine Sekundärübersetzung von 3,92.
- Die Modellcodes M2 bis M8F gehören zusammen: Die Fahrzeugzuordnung dieser Seite führt die Codes M2, M3, M6F, M7F und M8F gemeinsam für die Jahre 2004 bis 2008. Der davor liegende Code M1 des Modelljahrs 2003 fuhr dagegen eine kürzere Kette mit 110 Gliedern.
- Sechshundertvierundvierzig Millimeter zwischen den Wellen: Aus Zähnezahlen, Gliederzahl und Teilung ergibt sich ein Abstand von rund 644 Millimetern zwischen Ritzelwelle und Hinterachse. Für einen Motocrosser mit langem Federweg ist das ein gewöhnlicher Wert.
- Ein Perimeterrahmen aus Stahl: Kawasaki blieb bei der KX 125 dieser Generation beim hochfesten Stahl und kombinierte ihn mit einem Aluminium-Heckrahmen. Vorn arbeitet eine Upside-down-Gabel mit 48 Millimetern Standrohrdurchmesser.
- Von sechsunddreißig bis sechzig Zähnen hinten: Ein so weites Kettenradangebot ist selbst bei Wettbewerbsmaschinen ungewöhnlich. Es erlaubt, die Maschine zwischen weichem Sand und hartem Untergrund erheblich umzustimmen — allerdings braucht jede größere Änderung auch eine angepasste Kettenlänge.
Übersetzung anpassen — Sand gegen harten Untergrund
Ab Werk laufen 13/51 auf 114 Gliedern in 520er Teilung. Für diesen Lochkreis reicht das Ritzelangebot von elf bis vierzehn Zähnen, das Kettenradangebot von sechsunddreißig bis sechzig — beim Kettenrad ist der Spielraum damit ungewöhnlich groß.
| Setup | Übers. | Charakter |
|---|---|---|
| 12/51 | 4,25 | Deutlich kürzer — die Auslegung für tiefen Sand und enge Strecken |
| 13/51 (OEM) | 3,92 | Standard — die Werksauslegung für gemischte Strecken |
| 13/49 | 3,77 | Länger — ruhigerer Motorlauf auf schnellen, harten Strecken |
| 14/49 | 3,50 | Deutlich länger — die Richtung für schnelle Kurse mit langen Geraden |
Häufige Fragen zur KX 125
Wie viele Zähne haben Ritzel und Kettenrad ab Werk?
Dreizehn vorn und einundfünfzig hinten, dazu eine 520er Kette mit 114 Gliedern. Ein Kettensatz-Konfigurator markiert beide Zähnezahlen für die Modelljahre 2004 bis 2008 als Standardgröße.
Warum finde ich für die KX 125 auch die Angabe hundertzehn Glieder?
Die 110 Glieder gehören zum Modelljahr 2003 mit dem Modellcode M1. Ab 2004 fuhr die Baureihe bei gleichen Zähnezahlen die längere Kette. Der Modellcode auf dem Rahmen entscheidet.
Was bringt ein Zahn weniger am Ritzel?
Von dreizehn auf zwölf Zähne steigt die Übersetzung von 3,92 auf 4,25, also um gut acht Prozent. Auf sandigem Untergrund macht sich das unmittelbar bemerkbar, auf schnellen Strecken fehlt oben heraus.
Muss ich bei einem größeren Kettenrad auch die Kette wechseln?
In aller Regel ja. Das Kettenradangebot reicht hier bis sechzig Zähne, und schon wenige Zähne mehr verlangen mehr Kettenlänge, als der Kettenspanner ausgleicht.