Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Aktives Motorrad

Kawasaki KLT 250 1982 - 1985

Motorrad für später speichern

Kawasaki KLT 250 Dreirad (1982-1985): ein luftgekühlter Viertakt-Einzylinder mit 249 Kubikzentimetern und obenliegender Nockenwelle, dazu ein Keihin-Vergaser, Elektrostarter, ein Fünfganggetriebe und rund 20 PS. Getragen wird das Ganze von einem Doppelschleifenrahmen mit starrer Hinterachse.

Premium-Kettensatz für deine KLT 250
520er-Teilung · 13/50 · 98 Glieder · konfigurierbar
Kettensatz konfigurieren
Mehr zum Modell — Specs, Charakter, Tuning, FAQ Weniger anzeigen

Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge98 Glieder
Ritzel vorn13 Zähne
Kettenrad hinten50 Zähne
Übersetzung3,85 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die KLT 250 auszeichnet

  • Drei Ausführungen, eine Bestückung: Die Applikationsliste führt die KLT 250 in drei Einträgen: A1 und A2 für 1982 bis 1983, C1 bis C3 Prairie für 1983 bis 1985 und P1 Police für 1984. Alle drei nennen dieselbe Bestückung mit 13 Zähnen vorn, 50 hinten und 98 Gliedern in 520er Teilung. Die Fahrzeugliste dieser Seite führt alle drei gemeinsam im 13-Zähne-Block.
  • Die Kette läuft gekapselt: Die KLT 250 hat einen gekapselten Kettenantrieb — die Kette läuft hinter einem geschlossenen Gehäuse. Das gehörte zu den Merkmalen, mit denen Kawasaki das Dreirad als Arbeitsgerät auswies. Beim Wechsel bedeutet es Mehrarbeit am Gehäuse, dafür kommt weniger Schmutz an die Glieder.
  • Ein Dreirad mit starrer Hinterachse: Kawasakis erster ernsthafter Versuch bei den erwachsenen Viertakt-Dreirädern kam 1982 auf den Markt. Vorn arbeitet eine geschobene Kurzschwinge mit Stabilisator, hinten sitzt eine starre Achse — bei der Prairie-Ausführung mit einem Sperrdifferential. Gebremst wird an beiden Enden mit Trommeln.
  • Achtundneunzig Glieder bei 519 Millimetern Wellenabstand: Aus 13 Zähnen vorn, 50 hinten und 98 Gliedern in 520er Teilung ergibt sich rechnerisch ein Abstand von rund 519 Millimetern zwischen Ritzelwelle und Hinterachse. Dieser Abstand bestimmt die Gliederzahl — an einem Fahrzeug mit starrer Hinterachse fällt er kompakter aus als an einer Maschine mit langer Schwinge.
  • Ein Kettenrad mit fünfzig Zähnen für zwanzig PS: Eine Sekundärübersetzung von 3,85 wirkt für einen 249er zunächst kurz. Sie passt zum Einsatzzweck, denn Kawasaki richtete das Dreirad auf den Nutz- und Landwirtschaftsmarkt aus. Zusammen mit dem Fünfganggetriebe steht damit reichlich Untersetzung für weichen Untergrund bereit.

Übersetzung anpassen — Zugkraft gegen Wegstrecke

OEM ist 13/50 mit 98 Gliedern in 520er Teilung. Der Shop führt für dieses Modell Ritzel mit 13, 14 und 15 Zähnen, aber kein abweichendes Kettenrad — jede Änderung läuft also über das vordere Zahnrad.

SetupÜbers.Charakter
13/50 (OEM)3,85Standard — die Werksauslegung aller drei Ausführungen, auf Zugkraft ausgelegt
14/503,57Länger — knapp acht Prozent mehr Weg pro Umdrehung
15/503,33Länger — gut fünfzehn Prozent gegenüber Werk, nur bei viel Fahrstrecke sinnvoll

Häufige Fragen zur KLT 250

Unterscheiden sich Prairie und Police beim Kettensatz?
Nein. Die Applikationsliste führt A1 und A2, die Prairie C1 bis C3 und die Police P1 mit derselben Bestückung: 13 Zähne vorn, 50 hinten, 98 Glieder in 520er Teilung. Die Unterschiede liegen bei Ausstattung und Differential, nicht am Antrieb.

Muss für den Kettenwechsel das Gehäuse ab?
Ja. Die KLT 250 hat einen gekapselten Kettenantrieb, der Zugang zur Kette führt also über die Abdeckung. Der Aufwand ist höher als an einem offenen Antrieb, dafür bleibt die Kette vor Staub und Schlamm geschützt.

Warum steht hier kein Kettenrad zur Auswahl?
Angeboten wird auf dieser Seite nur das Ritzel, in den Größen 13, 14 und 15 Zähnen. Dreizehn ist zugleich die Werksgröße — kürzer geht es also nicht, nach oben verlängert jeder Zahn um knapp acht Prozent.

Verfügbare Kategorien

Passende Artikel