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Kawasaki Z 400 J1-J3 1980 - 1983

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Kawasaki Z 400 J1-J3 (1980-1983): ein luftgekühlter 399-ccm-Reihenvierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen und acht Ventilen, 52 Millimeter Bohrung bei 47 Millimetern Hub, verdichtet auf 9,5:1 und mit 43 PS (32 kW) bei 10.500/min, dazu 34 Nm bei 8.500/min und ein Sechsganggetriebe. Gefedert wird vorn über eine Teleskopgabel mit vorgezogener Achse und hinten über zwei verstellbare Federbeine.

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530er-Teilung · 16/40 · 100 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung530
Kettenlänge100 Glieder
Ritzel vorn16 Zähne
Kettenrad hinten40 Zähne
Übersetzung2,50 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die Z 400 J auszeichnet

  • Ein Vierzylinder mit 399 Kubik: Die J-Baureihe löste 1980 die D-Generation ab, die von 1974 bis 1979 lief. Sie fährt einen Reihenvierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, der bei 52 Millimetern Bohrung und 47 Millimetern Hub deutlich kurzhubig ausgelegt ist. Die Nennleistung von 43 PS liegt bei 10.500 Touren an — für die Klasse und die Zeit eine hohe Drehzahl.
  • Fünfhundertdreißiger Teilung an einem 400er: Die J-Reihe fährt eine 530er Kette. Das ist für 399 Kubik großzügig dimensioniert. Dieselbe Shopseite führt die passenden Kettenräder ausdrücklich für Z400, Z550 und Z650 gemeinsam. Beim Nachkauf gehört die Teilung deshalb geprüft — an einer 520er Kette passen weder Ritzel noch Kettenrad.
  • Hundert Glieder: Die Applikationsliste eines Kettenradherstellers nennt für die J-Reihe der Jahre 1980 bis 1983 hundert Glieder in 530er Teilung. Der Nachfolger ZR400 A1 und B1, im Datenbestand als Z400F geführt, steht dort mit denselben 16 und 40 Zähnen, aber mit 104 Gliedern. Die Übersetzung ist also identisch, die Kettenlänge nicht.
  • Das Kettenrad begrenzt den Spielraum: Der Shop führt für dieses Modell Ritzel von dreizehn bis neunzehn Zähnen, beim Kettenrad aber nur vierzig, zweiundvierzig und fünfundvierzig. Die Werksgröße ist damit zugleich das kleinste lieferbare Kettenrad. Wer länger übersetzen will, geht über das Ritzel.

Übersetzung anpassen — Landstraße gegen Stadt

OEM ist 16/40 und damit eine Sekundärübersetzung von 2,50. Für kürzere Übersetzung bleibt der Weg über ein kleineres Ritzel oder ein größeres Kettenrad, für längere ausschließlich über ein größeres Ritzel — kleiner als vierzig Zähne führt der Shop kein Kettenrad.

SetupÜbers.Charakter
15/402,67Kürzer — spürbar williger im Zwischenspurt und im Stadtverkehr. Ein Zahn weniger vorn sind knapp sieben Prozent.
16/40 (OEM)2,50Standard — die Auslegung, mit der Kawasaki die J-Reihe von 1980 bis 1983 ausgeliefert hat.
17/402,35Länger — ruhiger bei Dauertempo auf der Landstraße. Ein Zahn mehr vorn sind gut sechs Prozent.

Häufige Fragen zur Z 400 J

Welche Teilung fährt die Z 400 J?
530. Die Applikationsliste nennt sie für die J-Reihe der Jahre 1980 bis 1983 ebenso wie die Artikeltexte des Kettensatzes. Eine 520er Kette passt nicht ohne Wechsel beider Zahnräder.

Ist der Satz auch für die Z400F passend?
Die Zähnezahlen stimmen überein, die Kettenlänge nicht. Die Applikationsliste führt die ZR400 A1 und B1 der Jahre 1983 bis 1985 mit 104 statt hundert Gliedern. Beim Bestellen also auf die Modellbezeichnung achten.

Warum gibt es kein kleineres Kettenrad?
Der Shop führt für diesen Lochkreis nur vierzig, zweiundvierzig und fünfundvierzig Zähne. Vierzig ist damit die kürzeste Kettenradgröße im Programm — längere Übersetzung entsteht hier über ein größeres Ritzel.

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