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Keeway K-Light 125 ie Sport Scrambler 2018

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Keeway K-Light 125 ie Sport Scrambler (ab 2018): ein luftgekühlter Einzylinder-Viertakter mit 124 Kubikzentimetern, obenliegender Nockenwelle und zwei Ventilen, aus 56,5 Millimetern Bohrung und 49,5 Millimetern Hub, 7,8 kW bei 9.000 Umdrehungen, gut 10,6 PS. Getragen wird das Ganze von einem Stahlrohrrahmen.

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428er-Teilung · 15/41 · 134 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung428
Kettenlänge134 Glieder
Ritzel vorn15 Zähne
Kettenrad hinten41 Zähne
Übersetzung2,73 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die K-Light 125 auszeichnet

  • Der Kettensatz-Anbieter kennt genau diese Variante: Ein Anbieter außerhalb dieser Shopfamilie führt einen Kettensatz unter der Bezeichnung K-Light 125 i.e. Sport Scrambler CBS für das Baujahr 2018 — also unter exakt dem Modellnamen dieser Seite. Darin stehen das Ritzel R50-15081 mit 15 Zähnen, das Kettenrad K50-15098 mit 41 Zähnen und eine 428er Kette über 134 Glieder. Das ist keine Ableitung über ein Schwestermodell, sondern ein Treffer auf die Variante.
  • Acht Modelljahre ohne Änderung: Derselbe Anbieter führt die Sport-Scrambler-Ausführung für die Jahrgänge 2018 bis 2022, die Anwendungsliste des Kettenradherstellers die K-Light 125 für 2023 bis 2025 — und beide nennen dieselbe Übersetzung 15 zu 41 in 428er Teilung. Über acht Modelljahre hinweg hat Keeway am Antriebsstrang nichts geändert. Für ein Motorrad dieser Preisklasse ist das eine gute Nachricht: Die Teile bleiben lieferbar.
  • Fünfzehn Zoll hinten, siebzehn vorn: Die K-Light ist ein Cruiser mit Scrambler-Anleihen, und das zeigt sich am Rad: vorn 90/90 auf 17 Zoll, hinten 130/90 auf 15 Zoll. Das kleine, breite Hinterrad ist der Grund für den langen Radstand von 1.440 Millimetern und damit letztlich auch für die 134 Glieder — eine für eine 125er ungewöhnlich lange Kette.
  • Verbundbremse statt ABS: Die K-Light fährt kein ABS, sondern ein Verbundbremssystem: Ein Zug am Hebel oder Tritt aufs Pedal verteilt die Bremskraft auf beide Räder. Das steht auch im Modellnamen — das CBS in der Bezeichnung des Kettensatz-Anbieters meint genau das. Für die Kette hat das eine praktische Folge: Beim Bremsen wird das Hinterrad immer mitverzögert, die Lastwechsel am Kettentrum sind entsprechend häufiger als an einer Maschine mit getrennten Kreisen.
  • Ein Datenblatt, das man wegwerfen muss: Eine verbreitete Motorraddatenbank führt die K-Light mit 52,5 Millimetern Bohrung, 58 Millimetern Hub, vier Gängen und 99 Kilogramm — und mit 7,8 PS, wo der Hersteller 7,8 kW angibt. Dieselbe Quellenfamilie behauptet für spätere Jahrgänge einen Zweizylinder. Die Herstellerangaben lauten 56,5 mal 49,5 Millimeter und fünf Gänge; nachgerechnet ergeben sie 124,1 Kubikzentimeter und treffen den angegebenen Hubraum damit exakt.

Übersetzung anpassen — Stadtbetrieb gegen Landstraße

OEM ist 15/41 mit 134 Gliedern in 428er Teilung. Hinten stehen 37, 41, 43, 45 und 46 Zähne bereit — die feine Abstufung läuft deshalb über das Kettenrad, wo ein Zahn rund zweieinhalb Prozent bewegt.

SetupÜbers.Charakter
15/463,07Deutlich kürzer — gut zwölf Prozent, spürbarer Antritt für reinen Stadtbetrieb, kostet oben Reserve
15/453,00Kürzer — knapp zehn Prozent, die kräftige Stufe für Sozius- und Steigungsbetrieb
15/41 (OEM)2,73Standard — die Werksauslegung, ausgelegt auf Alltag mit A1-Führerschein
15/372,47Länger — knapp zehn Prozent, ruhiger bei Dauervollgas, im Berg entsprechend zäh

Häufige Fragen zur K-Light 125

Ist die Sport-Scrambler-Version anders bestückt als die Basis-K-Light?
Nein. Der Kettensatz-Anbieter führt beide unter derselben Bestückung: 15 Zähne vorn, 41 hinten, 428er Kette mit 134 Gliedern. Die Unterschiede zwischen den Ausführungen liegen bei Lenker, Sitzbank und Anbauteilen, nicht am Antrieb.

Warum braucht eine 125er 134 Glieder?
Wegen des Radstands. Die K-Light misst 1.440 Millimeter zwischen den Achsen — mehr als manche 500er. Daraus folgt ein Wellenabstand von rund 671 Millimetern, und der bestimmt die Kettenlänge. Nicht der Hubraum entscheidet über die Gliederzahl, sondern die Geometrie.

Wie oft muss ich bei 134 Gliedern nachspannen?
Öfter als bei einer kurzen Kette. Je mehr Glieder, desto mehr Gelenke, in denen sich Verschleiß summiert — und die 428er Teilung hat weniger Materialreserve als eine 520er. Prüfen Sie den Durchhang bei jedem zweiten Tankstopp; das kostet eine halbe Minute und verlängert die Standzeit erheblich.

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