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SWM RS 125 R 2020

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SWM RS 125 R (ab 2017): ein 124,7 ccm großer, flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertakter mit 58 mm Bohrung und 47,2 mm Hub, der 11 kW (15 PS) bei 10.500/min leistet und damit in die A1-Klasse fällt. Das Fahrwerk stammt von Kayaba: eine Upside-down-Gabel mit 40 mm Standrohrdurchmesser und ein Monofederbein.

Premium-Kettensatz für deine RS 125 R
428er-Teilung · 14/58 · 138 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung428
Kettenlänge138 Glieder
Ritzel vorn14 Zähne
Kettenrad hinten58 Zähne
Übersetzung4,14 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die RS 125 R auszeichnet

  • 58 Zähne hinten und 138 Glieder: Die Sekundärübersetzung von 4,14 ist eine echte Enduro-Auslegung, kein Straßenkompromiss. Zusammen mit dem 21-Zoll-Vorderrad und dem hohen Aufbau ergibt das eine sehr lange Kette — 138 Glieder in 428er-Teilung sind für eine 125er weit überdurchschnittlich.
  • Die Supermoto-Schwester fährt vier Zähne weniger: Die DID-Kettensatz-Datenbank trennt die Baureihe sauber: RS 125 R und RST 125 R laufen mit dem Kettenrad K50-15100-58, die SM 125 R dagegen mit K50-15093-54. Wer sein Motorrad über die Marke statt über das exakte Modell sucht, greift schnell zum falschen Satz.
  • Kayaba-Gabel mit 40 mm Standrohrdurchmesser: Gabel und Monofederbein kommen von Kayaba. Für den Antrieb heißt das viel Federweg und entsprechend große Bewegung der Kette — der Kettendurchhang gehört regelmäßig geprüft, weil die Kette den kompletten Federweg mitgeht.
  • Sechs Gänge an 15 PS: Die A1-Leistung von 11 kW liegt erst bei 10.500/min an. Das Sechsganggetriebe hält den Motor zusammen mit der kurzen Sekundärübersetzung auch im Gelände in diesem oberen Bereich.
  • Nur die Werksbestückung ab Lager: Der Shop führt für dieses Modell weder alternative Ritzel noch alternative Kettenräder — der Kettensatz ist ausschließlich in der Werksauslegung 14/58 konfigurierbar. Wer die Übersetzung ändern will, muss die Teile einzeln im Zubehör suchen.

Übersetzung anpassen — warum hier keine Alternativen stehen

OEM ist 14/58 bei 428er-Teilung und 138 Gliedern, also eine Sekundärübersetzung von 4,14. Der Shop führt für dieses Modell weder alternative Ritzel noch alternative Kettenräder — der Satz ist ausschließlich in der Werksauslegung konfigurierbar, weshalb hier keine Vergleichstabelle steht.

Häufige Fragen zur RS 125 R

Welcher Kettensatz gehört auf die SWM RS 125 R?
Eine 428er-Kette mit 138 Gliedern, 14 Zähne vorn und 58 hinten. Kettenmax nennt für die RS 125 R und das Modell Factory CBS ab Baujahr 2017 wörtlich die Übersetzung 14/58/138.

Passt der Kettensatz der SM 125 R?
Nein. Die Supermoto-Version fährt dasselbe 14er-Ritzel, aber ein 54er-Kettenrad. Vier Zähne weniger ergeben eine deutlich längere Übersetzung, passend zu den kleineren 17-Zoll-Rädern.

Passt der Kettensatz der Varez 125 oder der Ace of Spades 125?
Nein. Beide fahren zwar ebenfalls ein 14er-Ritzel, aber Kettenräder mit 53 beziehungsweise 54 Zähnen — und die Ace of Spades zudem ein anderes Kettenrad-Modell. Der Satz der RS 125 R passt nur auf die Enduro-Modelle RS und RST.

Warum 138 Glieder an einer 125er?
Wegen des Enduro-Aufbaus: langer Federweg, ein 21-Zoll-Vorderrad und vor allem ein 58er-Kettenrad. Zum Vergleich innerhalb derselben Baureihe: die Supermoto-Version SM 125 R kommt mit einem 54er-Kettenrad und entsprechend weniger Kette aus.

Wie oft muss die Kette nachgespannt werden?
Nach jeder Geländefahrt sichtprüfen und alle 300 bis 500 Kilometer nachmessen. Eine 428er-Kette ist schmal, und bei 138 Gliedern summieren sich Längungen an den einzelnen Gliedern schneller zu spürbarem Durchhang als bei einer kurzen Kette.

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