Suzuki GSX 400 E GK53C 1983 - 1987
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Antriebsstrang-Daten (OEM)
| Kettenteilung | 530 |
|---|---|
| Kettenlänge | 110 Glieder |
| Ritzel vorn | 16 Zähne |
| Kettenrad hinten | 45 Zähne |
| Übersetzung | 2,81 (rear ÷ front) |
| Antriebsart | Kette |
Was die GSX 400 E auszeichnet
- Sechzehn und fünfundvierzig sind mit dem Typcode belegt: Eine Applikationsliste führt die GSX 400 mit den Typkürzeln ED, EZ, S-Z, D, E, F, G und H unter der Bezeichnung GK51/53C für die Baujahre 1982 bis 1987 mit 530er Kette, einhundertzehn Gliedern und der Übersetzung sechzehn zu fünfundvierzig. Der Typcode steht dabei in der Quelle selbst.
- Die Fahrzeugliste dieser Seite sagt ausdrücklich, was sie zeigt: Über dem Kettenrad-Block steht der Satz, dass die Zähnezahl der jeweiligen Standardübersetzung des Modells entspricht. Im 45-Zähne-Block steht die GSX400 mit dem Zusatz GK51/53C und den Jahren 1982 bis 1987, im 16-Zähne-Block ebenso. Beide Enden sind damit gedeckt.
- Vier Ventile je Zylinder waren an einem 400er-Twin die Ausnahme: Der TSCC-Brennraum erzeugt über die Form der Einlasskanäle einen Doppelwirbel, der für hohen Gasdurchsatz und schnellen Abbrand sorgt. Zusammen mit der gleitgelagerten Kurbelwelle und dem schrägverzahnten Primärantrieb war der Motor für seine Klasse aufwendig konstruiert.
- Zwei Komma einundachtzig sind für einen Zweizylinder dieser Klasse lang: Fünfundvierzig Zähne hinten gegen sechzehn vorn ergeben eine vergleichsweise lange Sekundärübersetzung. Bei der gedrosselten deutschen 27-PS-Ausführung heißt das: sauber am Gas bleiben und die Gänge nutzen. Wer die offene Version fährt, hat mehr Reserven.
- Diese Seite teilt sich ihr Zahnradsortiment mit der GS 550: Ritzel und Kettenräder stammen aus Artikeln, die mehrere Suzuki-Baureihen abdecken: dreizehn bis neunzehn Zähne vorn, 33, 40 bis 45 und 50 hinten. Das 50er-Kettenrad gehört zur GS 550, für die GSX 400 E ist fünfundvierzig die Werksgröße.
- Die Vorgängerbaureihe fährt fünfzehn Zähne vorn: Die Applikationsliste trennt sauber: die GSX 400 E,S der deutschen Ausführung von 1980 bis 1981 fährt fünfzehn zu vierundvierzig, die 2-Zylinder-Ausführungen ES, ET, EX von 1980 bis 1983 ebenfalls fünfzehn Zähne vorn. Erst mit dem Typ GK51/53C kommt das 16er-Ritzel.
Übersetzung anpassen — Stadt gegen Landstraße
OEM ist 16/45, also eine Sekundärübersetzung von 2,81. Diese Seite führt Ritzel von dreizehn bis neunzehn Zähnen und Kettenräder mit 33, 40 bis 45 sowie 50 Zähnen.
| Setup | Übers. | Charakter |
|---|---|---|
| 15/45 | 3,00 | Kürzer — mehr Antritt im mittleren Drehzahlbereich, spürbar bei der gedrosselten Ausführung. |
| 16/45 (OEM) | 2,81 | Standard — die Werksauslegung für den Typ GK53C, abgestimmt auf den drehfreudigen Vierventil-Twin. |
| 17/45 | 2,65 | Länger — niedrigere Drehzahl bei Reisetempo, dafür weniger Durchzug beim Herausbeschleunigen. |
Häufige Fragen zur GSX 400 E
Was ist die Werksbestückung des Typs GK53C?
Sechzehn Zähne am Ritzel, fünfundvierzig am Kettenrad und einhundertzehn Glieder in 530er Teilung. Applikationsliste und Fahrzeugliste nennen dieselben Werte, letztere mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die Zähnezahl der Standardübersetzung des Modells entspricht.
Passt der Kettensatz der GSX 400 E von 1980?
Nein. Die frühe deutsche Ausführung fährt fünfzehn Zähne vorn und vierundvierzig hinten mit ebenfalls einhundertzehn Gliedern. Die Applikationsliste führt sie als eigenen Eintrag.
Woran erkenne ich den Typ GK53C?
Am Typschild und an den Papieren. Die Applikationsliste fasst GK51C und GK53C zusammen und ordnet ihnen die Baujahre 1982 bis 1987 zu — der hier hinterlegte Zeitraum beginnt ein Jahr später.