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Suzuki GSX-R 600 WVB2 2004 - 2005

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Suzuki GSX-R 600 WVB2 (2004-2005): Suzukis erste GSX-R 600 mit eigenstaendigem Chassis getrennt von der GSX-R 750-Variante — 599 ccm Reihenvierer, fluessigkeitsgekuehlt, DOHC 16-Ventil, rund 120 PS bei 13.000/min und 68 Nm bei 10.800/min. WVB2-Code, K4/K5 in der Suzuki-Modellschluessel-Logik. Neuer Bridge-Aluminium-Rahmen, voll einstellbares Showa-Fahrwerk und radialgriffene Tokico-Bremsen — die K4 markierte den Sprung der 600er-Klasse in die Race-Replica-Aera.

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525er-Teilung · 16/45 · 110 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung525
Kettenlänge110 Glieder
Ritzel vorn16 Zähne
Kettenrad hinten45 Zähne
Übersetzung2.81 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die GSX-R 600 K4/K5 auszeichnet

  • Eigenstaendiges 600er-Chassis: Bis 2003 teilten sich GSX-R 600 und 750 das Chassis — ab K4 bekam die 600er ein speziell auf das geringere Gewicht und niedrigere Drehmoment abgestimmtes Bridge-Aluminium-Frame. Spuerbar agileres Handling.
  • Radial montierte Tokico-Bremsen: 2004 noch nicht selbstverstaendlich in dieser Klasse — die K4 setzte mit radial verschraubten 4-Kolben-Saetteln neue Massstaebe fuer Standfestigkeit und Bremswirkung auf der Rennstrecke.
  • 110 Glieder, 16/45: Werks-Uebersetzung 2,81 — typisch sportlich kurz fuer die 600er-Supersport-Klasse mit dem drehzahlhungrigen Motorcharakter. Auf Trackdays oft auf 16/47 oder 15/45 gefahren.
  • 13.000/min-Charakter: Die K4/K5 dreht spuerbar williger ueber 9.000/min als ihr Vorgaenger — Leistungsspitze erst kurz vor dem Limiter, im unteren Drehzahlbereich entsprechend zurueckhaltend. Klassische 600er-Charakteristik.
  • Service-freundliches Suzuki-Design: Ventilspiel-Pruefung alle 24.000 km, robuster Reihenvierer mit langer Lebensdauer bei Wartung nach Buch. Trackday-Exemplare laufen oft jenseits 60.000 km ohne Topueberholung.

Übersetzung anpassen — Sport-Setup fuer Landstrasse und Trackday

OEM ist 16/45 mit 110 Gliedern. Diese Uebersetzung von 2,81 ist sportlich-kurz ausgelegt — passend zum drehzahlhungrigen 600er, der erst ueber 9.000/min seinen Charakter zeigt. Trackday-Setups gehen meist ein Zahn kuerzer hinten.

SetupÜbers.Charakter
16/46 oder 15/452,88 / 3,00Kürzer — Kuerzer — staerkerer Antritt aus engen Kurven und Kehren, Trackday-Standard fuer kurvige Strecken. Topspeed-Verlust gering, da das Bike sowieso drehzahl-limited ist.
16/45 (OEM)2.81Standard — Werks-Kompromiss aus Antritt und Topspeed.
16/44 oder 17/452,75 / 2,65Länger — Laenger — niedrigere Drehzahl bei Autobahn-Etappen oder Hochgeschwindigkeitsstrecken (Sachsenring-Gerade, Hockenheim). Selten gewaehlt im Strassenbetrieb, da Antritt leidet.

Häufige Fragen zur GSX-R 600 K4/K5

Welche Kettenteilung hat die GSX-R 600 K4/K5?
525er-Teilung — Suzuki-Standard fuer die gesamte moderne GSX-R-600er- und 750er-Serie. Verfuegbar als O- oder X-Ring-Variante fuer Strasse oder als leichtere Race-Kette fuer Trackdays.

Wie viele Glieder hat die Originalkette?
110 Glieder bei 16/45. Bei Wechsel auf 16/47 typischerweise 112 Glieder noetig — Schwingenschlitz pruefen, Hinterachse darf nicht am Anschlag stehen.

Unterschied zwischen GSX-R 600 K4 und K5?
Mechanisch nahezu identisch — K4 (2004) und K5 (2005) sind dieselbe Modellgeneration mit minimalen Farb- und Detail-Unterschieden. Erst K6 (2006) brachte wieder groessere Updates.

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