Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Aktives Motorrad

Suzuki GSX 750 F AK1112 2004 - 2006

Motorrad für später speichern

Suzuki GSX 750 F AK1112 (2004-2006): ein 748 ccm großer, luft- und ölgekühlter Vierzylinder-Reihenmotor mit vier Ventilen je Zylinder, der 92 PS (68 kW) bei 10.500/min und rund 66 Nm bei 8.500/min leistet. Getragen wird das Ganze von einem Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen unter der vollverkleideten Karosserie.

Premium-Kettensatz für deine GSX 750 F
530er-Teilung · 15/45 · 116 Glieder · konfigurierbar
Kettensatz konfigurieren
Mehr zum Modell — Specs, Charakter, Tuning, FAQ Weniger anzeigen

Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung530
Kettenlänge116 Glieder
Ritzel vorn15 Zähne
Kettenrad hinten45 Zähne
Übersetzung3,00 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die GSX 750 F auszeichnet

  • Der ölgekühlte Vierzylinder ist der Kern des Motorrads: Suzukis SACS-Prinzip kühlt die thermisch kritischen Stellen mit Öl statt mit Wasser. Der Motor baut dadurch kompakt und läuft mechanisch hörbar — eine Bauart, die Suzuki bis in die Zweitausender in der GSX-F-Reihe weitergeführt hat, lange nachdem die Supersportler wassergekühlt waren.
  • Die zweite Generation fährt kürzer als die erste: Die GR78A der Jahre 1989 bis 1998 läuft mit 15/47 und 118 Gliedern. Die AK-Generation ab 1999 trägt 15/45 mit 116 — zwei Zähne weniger hinten und zwei Glieder kürzer. Der Typcode im Fahrzeugschein entscheidet also, nicht der Modellname.
  • Sport-Tourer, nicht Supersportler: Trotz Vollverkleidung ist die GSX 750 F auf Alltag ausgelegt: aufrechte Sitzposition, ordentlicher Windschutz, gutmütige Leistungsentfaltung. Die Sekundärübersetzung von exakt 3,00 passt dazu — eine runde Zahl, die Suzuki über die ganze AK-Baureihe beibehalten hat.
  • 530er-Kette an einem 750er: Suzuki hat der GSX-F die schwere Teilung gelassen. Das kostet ein paar Gramm rotierende Masse, zahlt sich aber in Lebensdauer aus — gerade an einem Motorrad, das die meiste Zeit mit Gepäck und Sozius auf der Landstraße unterwegs ist.
  • Breite Kettenrad-Auswahl: Diese Seite führt Kettenräder von 42 bis 48 Zähnen und Ritzel von 15 bis 18. Die Auslegung lässt sich damit in feinen Stufen in beide Richtungen verschieben — ungewöhnlich viel Spielraum für ein Motorrad dieser Bauart.

Übersetzung anpassen — Sozius und Gepäck gegen Reisetempo

OEM ist 15/45 bei 530er-Teilung und 116 Gliedern, also eine Sekundärübersetzung von exakt 3,00. Suzuki hat die AK-Generation damit etwas länger ausgelegt als die Vorgängerin mit 15/47. Diese Seite führt Ritzel mit 15 bis 18 und Kettenräder mit 42 bis 48 Zähnen.

SetupÜbers.Charakter
15/463,07Kürzer — mehr Durchzug mit Sozius und Gepäck, ungefähr auf halbem Weg zur alten GR78A
15/45 (OEM)3,00Standard — Suzukis Werksauslegung für die AK-Generation ab 1999
16/452,81Länger — merklich niedrigere Drehzahl bei Autobahntempo, kostet Antritt am Berg

Häufige Fragen zur GSX 750 F

Welcher Kettensatz gehört auf die GSX 750 F der Baujahre 2004 bis 2006?
Eine 530er-Kette mit 116 Gliedern, 15 Zähne vorn und 45 hinten. Mehrere Anbieter führen diesen Satz ausdrücklich für die Baujahre 1998 bis 2006, und die Ersatzteil-Passliste dieser Seite ordnet 'GSX750 F-X,Y,K1 bis K6 99-06' sowohl im 15- als auch im 45-Zähne-Block zu.

Passt der Satz der älteren GSX 750 F?
Nein. Die GR78A der Jahre 1989 bis 1998 fährt 15/47 mit 118 Gliedern. Ritzel und Teilung stimmen überein, Kettenrad und Länge nicht — die Übersetzung liegt dort bei 3,13 statt 3,00.

Ist die GSX 750 F mit der GSX 600 F verwandt?
Ja, aber nicht antriebsgleich. Die 600er der Jahre 1998 bis 2006 fährt 15/47, die 750er 15/45. Die Passliste dieser Seite führt beide Modelle in getrennten Blöcken.

Wie lange hält eine 530er-Kette an diesem Motorrad?
Bei regelmäßiger Reinigung und Schmierung sind 25.000 bis 35.000 Kilometer üblich. Wichtiger als die Laufleistung ist der Zustand der Kettenräder — wer nur die Kette wechselt, verschleißt die neue Kette an den alten Zähnen deutlich schneller.

Verfügbare Kategorien

Passende Artikel