Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Aktives Motorrad

Suzuki GSX-S 750 WC50 2017

Motorrad für später speichern

Suzuki GSX-S 750 WC50 (ab 2017): 749-ccm-Reihenvierzylinder mit DOHC-Sechzehnventilkopf und 72 x 46 mm Bohrung/Hub, abgeleitet vom GSX-R750 K5, 113 PS (84 kW) bei 10.500/min. Stahlrohrrahmen aus D-Profil- und Rundrohr mit KYB-Upside-down-Gabel und Umlenk-Federbein.

Premium-Kettensatz für deine GSX-S 750
525er-Teilung · 17/43 · 114 Glieder · konfigurierbar
Kettensatz konfigurieren
Mehr zum Modell — Specs, Charakter, Tuning, FAQ Weniger anzeigen

Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung525
Kettenlänge114 Glieder
Ritzel vorn17 Zähne
Kettenrad hinten43 Zähne
Übersetzung2,53 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die GSX-S 750 auszeichnet

  • Motorbasis ist der GSX-R750 K5: Suzuki hat den Kurzhuber des 2005er-Supersportlers für die Straße neu abgestimmt: mehr Füllung im mittleren Drehzahlbereich, dafür weniger Spitzenleistung als im Renngerät. Gegenüber der Vorgängerin GSR750 stieg die Leistung von 106 auf 113 PS.
  • Stahlrahmen statt Aluminium: Die GSX-S 750 nutzt einen Rahmen aus D-Profil- und Rundrohren in Stahl. Das ist der wichtigste Unterschied zu vielen Wettbewerbern und der Grund, warum Datenbanken sie gelegentlich mit dem Aluminium-Rahmen der GSR750 verwechseln.
  • Nissin-Radialsättel ab Werk: Seit dem Modellwechsel 2017 sitzen radial verschraubte Vierkolbensättel auf 310-mm-Scheiben. Zusammen mit dem serienmäßigen ABS in den meisten Märkten ist das ein deutlicher Sprung gegenüber der GSR750.
  • Lange Auslegung für einen Nakedbike-Vierzylinder: 17 Zähne vorn und 43 hinten ergeben 2,53 — für einen 750er mit 81 Nm eine ausgesprochen fahrbare Abstufung, die im sechsten Gang niedrige Drehzahlen zulässt, ohne dass der Motor konstipiert wirkt.
  • Werksbestückung ist eindeutig belegt: Sprocket Center führt 17/43 in 525er-Teilung mit 114 Gliedern unter Stock Sizes; der 520er wird dort als eigenes Conversion-Kit geführt. Firestore-Werte und Shop-Konfigurator stimmen mit dieser Werksangabe überein.

Übersetzung anpassen — Naked Bike im Alltag

OEM ist 17/43 — bewusst lang gewählt, damit der drehfreudige Vierzylinder auf der Autobahn nicht nervt. Wer die GSX-S überwiegend auf kurvigen Landstraßen bewegt, gewinnt mit einem Zahn weniger vorn deutlich an Antritt, ohne die Kettenlänge ändern zu müssen.

SetupÜbers.Charakter
16/432,69Kürzer — merklich mehr Durchzug im dritten und vierten Gang, ideal für kurvige Hausstrecken
17/43 (OEM)2,53Standard — Werksauslegung, ausgewogen zwischen Landstraße und Autobahnetappe
17/412,41Länger — niedrigeres Drehzahlniveau auf langen Etappen, kostet spürbar Antritt aus dem Drehzahlkeller

Häufige Fragen zur GSX-S 750

Passt der Satz auch auf die GSR750?
Nein, nicht ohne Prüfung. Die GSR750 der Baujahre bis 2016 ist zwar eng verwandt, unterscheidet sich aber in der Bestückung und im Rahmen. Für die GSR750 gibt es einen eigenen Kettensatz — Zähnezahlen und Gliederzahl bitte am eigenen Fahrzeug abnehmen.

Lohnt sich ein Umbau auf 520er-Teilung?
Für den Straßenbetrieb kaum. Die Gewichtsersparnis liegt im Bereich weniger hundert Gramm, die Werks-525er hält bei 81 Nm dagegen deutlich länger. Auf der Rennstrecke ist die Rechnung eine andere — dann aber konsequent alle drei Teile in 520er tauschen.

Warum steht bei manchen Datenbanken 106 PS?
Das ist der Wert der Vorgängerin GSR750. Die GSX-S 750 ab Modelljahr 2017 leistet 113 PS bei 10.500/min. Wenn eine Datenbank zusätzlich einen Aluminium-Rahmen nennt, beschreibt sie sicher die GSR750 und nicht dieses Modell.

Verfügbare Kategorien

Passende Artikel