Yamaha DT 125 RE 2005 - 2006
Bitte melde dich an, um Motorräder zu speichern.
Zum LoginMehr zum Modell — Specs, Charakter, Tuning, FAQ Weniger anzeigen
Antriebsstrang-Daten (OEM)
| Kettenteilung | 428 |
|---|---|
| Kettenlänge | 134 Glieder |
| Ritzel vorn | 16 Zähne |
| Kettenrad hinten | 57 Zähne |
| Übersetzung | 3.56 (rear ÷ front) |
| Antriebsart | Kette |
Was die DT 125 RE auszeichnet
- Flüssigkeitsgekühlter Zweitakter mit YPVS: 124 ccm, elektronisch gesteuerter Auslassdämpfer für gleichmäßigeres Drehmoment über das gesamte Drehzahlband — kein „aus-dem-Stand-Loch“ wie bei rein membrangesteuerten 125ern.
- A1-konforme 11 kW (15 PS): Werks-Drosselung über Einlass und Auslassbegrenzer — typisch DT-Charakter, drehfreudig bis 9.500 min⁻¹.
- Stahl-Doppelschleifenrahmen mit langen Federwegen: 280 mm vorn (USD-Gabel ab 2005), 240 mm hinten — Enduro-Geometrie für leichtes Gelände und Schotter.
- 21"-Vorderrad mit Speichenfelge: Klassische Enduro-Bereifung, im Gelände tauglich, auf der Straße spürbar weniger spitz als die Supermoto-Schwester DT 125 X.
- Final-Drive 428er-Kette, OEM 16/57: Die 428er-Teilung ist Konvention für 125er-Mopeds und Kleinkrafträder — leicht, sehr lange Sekundärübersetzung mit 3,56 für ordentlichen Antritt aus untertourigen Lagen.
Übersetzung anpassen — A1, Gelände, Autobahn
OEM ist 16/57. Die Werksübersetzung ist bereits sehr kurz; im Gelände-Einsatz reicht das in der Regel, auf langen Landstraßen- oder Autobahn-Etappen lohnen ein bis zwei Zähne weniger hinten, um die Höchstdrehzahl im 6. Gang zu senken.
| Setup | Übers. | Charakter |
|---|---|---|
| 16/59 | 3.69 | Kürzer — Tiefes Gelände, technische Passagen |
| 16/57 (OEM) | 3.56 | Standard — Werks-Allround, A1-Einsteiger |
| 16/55 | 3.44 | Länger — Reine Straßennutzung, niedrigere Drehzahl |
Häufige Fragen zur DT 125 RE
Welche Kettenlänge braucht die DT 125 RE?
134 Glieder bei 16/57 ab Werk. Bei ±2 Zähnen hinten bleibt 134 in der Regel passend — bei stärkeren Anpassungen (Endurogear-Kit) ggf. 136 prüfen.
Wie oft Kettensatz wechseln?
Bei DT-typischer 50/50-Nutzung aus Straße und leichtem Gelände rund 12.000–18.000 km für einen O-Ring-Satz; im überwiegenden Gelände deutlich kürzer, da Schmutzlast und Schlamm den Verschleiß beschleunigen.
Reicht O-Ring oder X-Ring nötig?
Für die 11 kW reicht O-Ring komfortabel; X-Ring lohnt vor allem im Tour-Gelände-Mix wegen besserer Schmierfilm-Standzeit.