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Yamaha YZ 125 K 1983

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Yamaha YZ 125 K (1983): ein flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Zweitakter mit 123 Kubikzentimetern, dazu ein Sechsganggetriebe und ein geradverzahnter Primärtrieb — eine Nennleistung gibt Yamaha für dieses Wettbewerbsmodell nicht an. Getragen wird das Ganze von einem Stahlrohrrahmen mit Monocross-Hinterbau.

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520er-Teilung · 12/48 · 106 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge106 Glieder
Ritzel vorn12 Zähne
Kettenrad hinten48 Zähne
Übersetzung4,00 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die YZ 125 K auszeichnet

  • Zwölf zu achtundvierzig für genau ein Modelljahr: Der Kettenradhersteller führt die YZ 125 K als Eintrag für das Modelljahr 1983 mit zwölf Zähnen vorn, achtundvierzig hinten und hundertsechs Gliedern. Die Zuordnung der Ritzel und Kettenräder auf dieser Seite nennt für dasselbe Modelljahr dieselben beiden Zähnezahlen. Das ergibt eine Sekundärübersetzung von 4,00.
  • Der Buchstabe im Namen ist das Modelljahr: Yamaha vergibt für jedes Modelljahr einen eigenen Buchstaben. K steht für 1983, L für 1984, N für 1985. Die Bestückung ändert sich mit dem Buchstaben: 1984 sind es fünfzig Zähne hinten und hundertzwölf Glieder, 1985 zweiundfünfzig Zähne und hundertvierzehn.
  • Fünfhundertsechsundneunzig Millimeter zwischen den Wellen: Aus Zähnezahlen, Gliederzahl und Teilung ergibt sich ein Abstand zwischen Ritzelwelle und Hinterachse von rund 596 Millimetern. Für einen Achtelliter-Crosser mit langem Federweg ist das ein gewöhnlicher Wert und bestätigt die hundertsechs Glieder.
  • Neuer Zylinder und ein verlegter Kühler: Für 1983 bekam die YZ 125 einen neuen Zylinder, Kopf, Kurbelwelle und Kolben, dazu eine neue Wasserpumpe und einen geradverzahnten Primärtrieb. Der Kühler wanderte von der Lenkachse an die Rahmenrohre, was die Masse tiefer legt. Das Trockengewicht liegt bei rund sechsundachtzig Kilogramm.

Übersetzung anpassen — Enger Kurs gegen offene Strecke

OEM ist 12/48 auf 106 Gliedern in 520er Teilung, das ergibt eine Sekundärübersetzung von 4,00. Für diesen Lochkreis gibt es Ritzel von zwölf bis sechzehn Zähnen und Kettenräder von 38 bis 52 Zähnen — zwölf Zähne sind ab Werk zugleich das kleinste lieferbare Ritzel.

SetupÜbers.Charakter
12/504,17Kürzer — gut vier Prozent mehr Antritt aus engen Kurven
12/48 (OEM)4,00Standard — der Auslieferungszustand des Modelljahrs 1983
13/483,69Länger — gut acht Prozent weniger Drehzahl auf offener Strecke

Häufige Fragen zur YZ 125 K

Passt der Satz auch auf eine YZ 125 von 1984?
Nein. Das Modelljahr 1984 trägt den Buchstaben L und fährt fünfzig Zähne hinten auf hundertzwölf Gliedern. Für 1985 sind es zweiundfünfzig Zähne und hundertvierzehn Glieder. Der Buchstabe im Typschild entscheidet.

Warum lässt sich nicht kürzer übersetzen?
Weil zwölf Zähne für diesen Lochkreis das kleinste lieferbare Ritzel sind. Wer kürzer übersetzen will, geht über das Kettenrad — bis zweiundfünfzig Zähne stehen zur Wahl.

Wie viel bringt ein Zahn am Kettenrad?
Bei achtundvierzig Zähnen sind es gut zwei Prozent je Zahn. Am Ritzel wirkt ein einzelner Zahn dagegen um gut acht Prozent — für Feinabstimmung ist deshalb das hintere Zahnrad die bessere Wahl.

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