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Yamaha SR 250 1979 - 1984

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Yamaha SR 250 SE (1979-1984): ein luftgekühlter 249-ccm-Einzylinder-Viertakter mit obenliegender Nockenwelle und zwei Ventilen, 21 PS (15,7 kW) bei 8.000/min, die in Deutschland verkaufte SE-Ausführung wird mit 17 PS geführt. Getragen wird das Ganze von einem Stahlrahmen, in dem der Motor mittragend eingehängt ist, mit Fünfganggetriebe und einem kleinen 16-Zoll-Hinterrad.

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520er-Teilung · 16/45 · 102 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge102 Glieder
Ritzel vorn16 Zähne
Kettenrad hinten45 Zähne
Übersetzung2,81 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die SR 250 auszeichnet

  • Die Fahrzeugliste führt die SR 250 SE in beiden Blöcken baujahrgenau: Im 16-Zähne-Block dieser Seite steht Yamaha SR250 SE 79-84, im 45-Zähne-Block derselbe Eintrag. Die Applikationsliste von ESJOT nennt für die 250 SR SE der Jahre 1979 bis 1984 ebenfalls 520er Kette, 102 Glieder und 16 zu 45.
  • Die spätere SR 250 fährt einen Zahn mehr am Kettenrad: Für die Baujahre 1993 bis 1996 nennt dieselbe Applikationsliste 16 zu 46 bei unveränderten 102 Gliedern. Für diese Jahrgänge gibt es eigene Seiten. Ein Zahn Unterschied sind gut zwei Prozent — spürbar ist das kaum, für die Ersatzteilbestellung zählt es trotzdem.
  • Einundzwanzig PS im Werksdatenblatt, siebzehn in der deutschen SE: Yamaha nennt für die Baureihe 21 PS bei 8.000 Touren und 25,5 Nm bei 6.500. Die in Deutschland verkaufte SE-Ausführung wird dagegen mit 17 PS bei 7.500 Touren geführt. Am Kettensatz ändert das nichts.
  • Der Motor trägt mit: Die SR 250 hat keinen geschlossenen Doppelschleifenrahmen; der Motor ist als mittragendes Teil eingehängt. Mit rund 130 Kilogramm fahrfertig gehört sie zu den leichten Viertaktern dieser Hubraumklasse.
  • Zehn bis achtzehn Zähne vorn, vierzig bis neunundvierzig hinten: Diese Seite deckt beide Richtungen breit ab. Die Werksbestückung liegt im mittleren Feld, und auch die Übersetzung der späteren Baujahre lässt sich damit nachbauen.

Übersetzung anpassen — Stadt gegen Landstraße

OEM ist 16/45, also eine Sekundärübersetzung von 2,81. Ein Zahn weniger am Ritzel sind knapp sieben Prozent kürzer und beleben den Antritt im Stadtverkehr. Zwei Zähne weniger am Kettenrad sind knapp fünf Prozent länger. Die 102 Glieder decken beide Nachbarstufen ab.

SetupÜbers.Charakter
15/453,00Kürzer — mehr Antritt aus dem Drehzahlkeller
16/45 (OEM)2,81Standard — die Werksauslegung der Jahre 1979 bis 1984
16/432,69Länger — niedrigere Drehzahl auf der Landstraße

Häufige Fragen zur SR 250

Welche Kette gehört auf die SR 250 der Jahre 1979 bis 1984?
Eine 520er mit 102 Gliedern, dazu 16 Zähne vorn und 45 hinten. Die Applikationsliste und die Fahrzeugliste dieser Seite nennen beide dieselben Werte baujahrgenau.

Passt der Kettensatz der späteren SR 250?
Teilung und Kettenlänge sind mit 520 und 102 Gliedern gleich, das Kettenrad unterscheidet sich: ab 1991 sind es 46 Zähne statt 45.

Wie viel bringt ein Zahn weniger am Ritzel?
Von 16 auf 15 Zähne sind es knapp sieben Prozent kürzer. Am Kettenrad entspricht ein Zahn dagegen nur gut zwei Prozent — für feine Abstufungen ist deshalb das Kettenrad das passendere Werkzeug.

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