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Yamaha DT 400 1975 - 1976

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Yamaha DT 400 Typ 513 (1975-1976): ein luftgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit 397 Kubikzentimetern, dazu ein 32-Millimeter-Mikuni, Getrenntschmierung und 21 PS bei 5.600 Umdrehungen. Getragen wird das Ganze von einem Fahrwerk mit Teleskopgabel vorn und Zweiarmschwinge hinten.

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520er-Teilung · 16/40 · 100 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge100 Glieder
Ritzel vorn16 Zähne
Kettenrad hinten40 Zähne
Übersetzung2,50 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die DT 400 auszeichnet

  • Ein kurzhubiger Vierhunderter-Zweitakter: 85 Millimeter Bohrung stehen 70 Millimetern Hub gegenüber, das ergibt 397 Kubikzentimeter bei einer Verdichtung von 6,4 zu 1. Die 21 PS liegen bei 5.600 Umdrehungen an, das Drehmomentmaximum von 37 Newtonmetern schon bei 5.000. Geschmiert wird über Yamahas Autolube-Ölpumpe.
  • Fünfhundertachtundsechzig Millimeter zwischen den Wellen: Aus Zähnezahlen, Gliederzahl und Teilung lässt sich der Abstand zwischen Ritzelwelle und Hinterachse zurückrechnen: rund 568 Millimeter. Für eine Enduro dieser Größe ist das ein gewöhnlicher Wert und bestätigt die 100 Glieder als montierbare Länge.
  • Die Nachfolgerin fährt deutlich kürzer: Die DT 400 MX vom Typ 1R6 der Jahre 1977 und 1978 wechselt auf 17 Zähne vorn und 43 hinten mit 102 Gliedern. Wer nach Baujahr bestellt, landet damit leicht beim falschen Satz — der Typcode auf dem Rahmen ist hier die verlässlichere Angabe.
  • Zweiundfünfzig Zähne sind das Maximum hinten: Für diesen Lochkreis stehen Kettenräder von 38 bis 52 Zähnen und Ritzel von 11 bis 18 zur Verfügung. Gegenüber den serienmäßigen 40 Zähnen lässt sich damit sowohl deutlich verlängern als auch um ein Viertel verkürzen.

Übersetzung anpassen — Gelände gegen Landstraße

Ab Werk laufen 16/40 auf 100 Gliedern in 520er Teilung, das ergibt eine Sekundärübersetzung von 2,50. Für kürzere Übersetzung bietet sich das 43er-Kettenrad an, für längere das 38er — beide sind für diesen Lochkreis lieferbar.

SetupÜbers.Charakter
16/432,69Kürzer — siebeneinhalb Prozent mehr Antritt auf losem Untergrund
16/40 (OEM)2,50Standard — der Auslieferungszustand von 1975 und 1976
16/382,38Länger — gut fünf Prozent weniger Drehzahl auf der Landstraße

Häufige Fragen zur DT 400

Welche Übersetzung hat die DT 400 vom Typ 513 ab Werk?
16 Zähne vorn, 40 hinten und eine 520er Kette mit 100 Gliedern. Ein DID-Kettensatz für die Baujahre 1975 und 1976 nennt die Teilenummern JTF565.16 und JTR853.40 samt einer 520VX3 mit 100 Rollen, ein AFAM-Satz für 1976 die Artikelbezeichnung 16-40-100.

Passt der Satz auch auf die DT 400 MX?
Nein. Die MX vom Typ 1R6 der Jahre 1977 und 1978 fährt 17 Zähne vorn, 43 hinten und 102 Glieder. Zähne wie Kettenlänge weichen ab, ein Satz lässt sich also nicht übernehmen.

Wie viel bringt ein Zahn am Ritzel?
Bei 16 Zähnen ändert ein Zahn die Übersetzung in beide Richtungen um gut sechs Prozent. Das ist ein deutlicher Schritt — für feinere Abstufungen bietet sich das Kettenrad an, dort wiegt ein Zahn zwischen zwei und drei Prozent.

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