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Yamaha TT 500 1977 - 1980

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Yamaha TT 500 (1977-1980): ein luftgekühlter Viertakt-Einzylinder mit 499 Kubikzentimetern, obenliegender Nockenwelle, zwei Ventilen, 87 Millimetern Bohrung bei 84 Millimetern Hub und einer Verdichtung von 9,0 zu 1, dazu ein Fünfganggetriebe und 27 PS bei 5.500 Umdrehungen — ein Motor, den sich die TT mit der straßenzugelassenen XT 500 und der SR 500 teilt. Getragen wird das Ganze von einem Halbduplex-Rahmen, den sich die TT ebenfalls mit der XT 500 teilt.

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520er-Teilung · 15/52 · 100 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge100 Glieder
Ritzel vorn15 Zähne
Kettenrad hinten52 Zähne
Übersetzung3,47 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die TT 500 auszeichnet

  • Beide Zähne-Blöcke nennen dieselben Modellcodes: Die Fahrzeugliste dieser Seite führt die TT500 D, E, F und G mit der Jahresangabe 77-80 sowohl im Fünfzehner- als auch im Zweiundfünfziger-Block. Ritzel und Kettenrad sind damit unabhängig voneinander und modellcodegenau belegt, und die Jahresangabe deckt sich mit der Spanne dieser Seite.
  • Die Applikationsliste bestätigt Zeichen für Zeichen: Ein Kettenradhersteller führt die Yamaha 500 TT mit den Baujahren 1977 bis 1980, der Teilung 520, einhundert Gliedern und der Übersetzung fünfzehn zu zweiundfünfzig. Für den Jahrgang 1976 nennt dieselbe Liste identische Werte — die Bestückung blieb über die gesamte Bauzeit unverändert.
  • Zweiundfünfzig Zähne für den Geländeeinsatz: Zweiundfünfzig geteilt durch fünfzehn ergibt 3,47. Das ist deutlich kürzer als bei der straßenzugelassenen XT 500, die sich denselben Motor teilt. Die Applikationsliste führt für beide getrennte Einträge, obwohl sie sich Motor und Rahmen teilen.
  • Ein Motor für drei Modelle: Der Fünfhunderter-Einzylinder mit 87 Millimetern Bohrung und 84 Millimetern Hub steckte in der TT 500, in der XT 500 und in der straßenorientierten SR 500. Rahmen und Motor teilen sich TT und XT; beim Kettensatz führt die Applikationsliste sie dennoch getrennt.
  • Ein ungewöhnlich breites Sortiment: Diese Seite führt Ritzel von elf bis achtzehn Zähnen und Kettenräder von achtunddreißig bis zweiundfünfzig. Die Werksbestückung liegt beim Kettenrad damit am oberen Ende — kürzer übersetzen lässt sich nur über ein kleineres Ritzel, länger in beide Richtungen.

Übersetzung anpassen — Gelände gegen Verbindungsetappe

OEM ist 15/52, das ergibt eine Sekundärübersetzung von 3,47. Diese Seite führt Ritzel von elf bis achtzehn Zähnen und Kettenräder bis zweiundfünfzig. Für kürzere Übersetzung bleibt damit das Ritzel, für längere stehen beide Wege offen.

SetupÜbers.Charakter
14/523,71Kürzer — mehr Antritt im schweren Geläuf, dafür fällt die Endgeschwindigkeit. Gut sieben Prozent kürzer als ab Werk.
15/52 (OEM)3,47Standard — die Auslegung, mit der Yamaha die TT 500 ausgeliefert hat.
16/523,25Länger — ruhigere Drehzahl auf Verbindungsetappen und Pisten, dafür weniger Durchzug im Steilen. Knapp sieben Prozent gegenüber Werk.

Häufige Fragen zur TT 500

Welche Kettenlänge braucht die TT 500?
Einhundert Glieder in der Teilung 520, passend zur Werksbestückung fünfzehn zu zweiundfünfzig. Der Wert gilt für die gesamte Bauzeit von 1976 bis 1980.

Passt ein Kettensatz der XT 500?
Nicht ungeprüft. Die beiden teilen sich Motor und Rahmen, werden in der Applikationsliste aber als getrennte Einträge mit eigenen Kettensatzdaten geführt. Vor der Bestellung ist deshalb die Modellbezeichnung abzugleichen, nicht nur der Hubraum.

Woran erkenne ich den Modellcode?
Am Typschild. Die Fahrzeugliste dieser Seite deckt D, E, F und G ab, also die Baujahre 1977 bis 1980. Yamaha zählte die Buchstaben jahresweise durch.

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