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Yamaha IT 250 1977 - 1979

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Yamaha IT 250 D/E/F (1977-1979): ein luftgekühlter Zweitakt-Einzylinder mit 246 Kubikzentimetern und Membraneinlass, dazu eine kontaktlose Zündung und ein Sechsganggetriebe — das Datenblatt nennt 26,1 PS bei 7.500/min und 25 Nm bei derselben Drehzahl. Getragen wird das Ganze von einem Doppelschleifenrahmen, einer Teleskopgabel und Yamahas Monocross-Schwinge mit einem einzelnen Federbein.

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520er-Teilung · 13/46 · 106 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge106 Glieder
Ritzel vorn13 Zähne
Kettenrad hinten46 Zähne
Übersetzung3,54 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die IT 250 auszeichnet

  • Der Monocross-Hinterbau aus dem Geländesport: Statt zweier Dämpfer an den Schwingenenden arbeitet ein einzelnes Federbein. An einem Serienmotorrad der Siebziger war das ein deutlicher Unterschied zur damals üblichen Bauweise.
  • Drehmoment und Leistung bei derselben Drehzahl: Der Zweitakter gibt seine 26,1 PS und seine 25 Newtonmeter beide bei 7.500 Umdrehungen ab. Der Membraneinlass sorgt dafür, dass der Motor auch unterhalb dieser Drehzahl noch sauber Gas annimmt.
  • Trommeln an beiden Enden: Vorn und hinten arbeiten Trommelbremsen. Der Radstand beträgt 1.430 Millimeter, die Sitzhöhe 889 Millimeter — ein Geländemotorrad der Siebziger, das im Fahrwerk deutlich moderner war als in der Bremsanlage.
  • Sechsundvierzig Zähne nur für diese drei Jahrgänge: Die Applikationsliste führt die Modellcodes D, E und F der Jahre 1977 bis 1979 mit dreizehn und sechsundvierzig Zähnen bei 106 Gliedern. Für die späteren Jahrgänge nennt dieselbe Liste andere Werte: H und J von 1981 bis 1982 laufen mit vierzehn und fünfzig Zähnen auf 108 Gliedern, K und L von 1983 bis 1984 mit dreizehn und achtundvierzig auf 112.
  • Der Modellcode steht auf dem Typschild: Yamaha vergibt je Modelljahr einen Buchstaben: D steht für 1977, E für 1978 und F für 1979. Weil sich die Bestückung über die Bauzeit mehrfach geändert hat, ist der Buchstabe beim Ersatzteilkauf die verlässlichere Angabe als das Kaufjahr.

Übersetzung anpassen — Gelände gegen Verbindungsetappe

OEM ist 13/46 und damit eine Sekundärübersetzung von 3,54. Der Shop führt für diese Seite Ritzel von zehn bis achtzehn Zähnen und Kettenräder von 38 bis 52; beide Richtungen stehen also weit offen. Wer nur eine kleine Korrektur will, geht über das Kettenrad — dort ändert ein Zahn die Übersetzung deutlich weniger als vorn.

SetupÜbers.Charakter
13/483,69Kürzer — mehr Antritt im Gelände, entspricht der Werksauslegung der Jahrgänge 1983 und 1984
13/46 (OEM)3,54Standard — die Werksauslegung mit 106 Gliedern
14/463,29Länger — ruhiger auf Verbindungsetappen, kostet Zugkraft am Berg

Häufige Fragen zur IT 250

Woran erkenne ich meinen Jahrgang?
Am Buchstaben hinter der Modellbezeichnung. D steht für 1977, E für 1978, F für 1979. Dieser Kettensatz gilt für diese drei Codes; ab dem Modelljahr 1981 hat Yamaha auf andere Zähnezahlen und Kettenlängen umgestellt.

Passt der Satz auch auf eine IT 250 von 1982?
Nein. Die Applikationsliste nennt für die Codes H und J der Jahre 1981 und 1982 vierzehn Zähne vorn, fünfzig hinten und 108 Glieder. Das sind andere Zahnräder und eine andere Kettenlänge.

Was ändert ein Zahn am Kettenrad?
Bei sechsundvierzig Zähnen sind es gut zwei Prozent. Am Ritzel dagegen sind es bei dreizehn Zähnen knapp acht Prozent nach oben und gut acht nach unten — wer fein abstimmen will, arbeitet hinten.

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