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Yamaha WR 250 F CG 2007 - 2009

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Yamaha WR 250 F CG (2007-2009): ein 249 ccm großer, wassergekühlter Einzylinder-Viertakter mit doppelter obenliegender Nockenwelle und fünf Ventilen, der rund 30 PS leistet. Getragen wird das Ganze von einem Aluminium-Brückenrahmen mit voll einstellbarer 48-mm-Upside-down-Gabel und Monocross-Hebelsystem.

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520er-Teilung · 13/50 · 114 Glieder · konfigurierbar
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Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge114 Glieder
Ritzel vorn13 Zähne
Kettenrad hinten50 Zähne
Übersetzung3,85 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die WR 250 F auszeichnet

  • 2007 ist das Umstellungsjahr — bei Rahmen und Übersetzung: Mit dem Modelljahr 2007 bekam die WR 250 F den Aluminium-Brückenrahmen anstelle des Stahlrahmens. Im selben Zug verlängerte Yamaha die Sekundärübersetzung von 13/52 auf 13/50. Wer nach Kettensätzen sucht, muss also wissen, auf welcher Seite dieser Grenze seine Maschine steht.
  • Enduro-Auslegung, nicht Crosser-Auslegung: Die WR ist die Enduro-Schwester der YZ. Weiter gespreiztes Getriebe, größerer Tank, Lichtanlage und eine schwerere Schwungmasse machen sie im Gelände beherrschbarer — und erklären, warum sie eine andere Übersetzung fährt als die YZ 250 F.
  • Fünf Ventile im 249er: Yamaha blieb bei diesem Motor lange beim Fünfventilkopf mit drei Einlass- und zwei Auslassventilen. Das liefert schon aus mittleren Drehzahlen Druck, was im Gelände mehr wert ist als eine Spitzenleistung, die man selten abruft.
  • 520er-Kette mit 114 Gliedern: Die Kombination aus 13 Zähnen vorn und 50 hinten ergibt bei 520er-Teilung eine Werkslänge von 114 Gliedern. Diese Seite führt Ritzel von 12 bis 15 Zähnen und Kettenräder von 48 bis 52 — genug Spielraum, um vom Trial-nahen Gelände bis zur schnellen Piste alles abzudecken.
  • Kettenspanner regelmäßig prüfen, nicht nur die Kette: Im Geländeeinsatz arbeitet die Schwinge über den vollen Federweg von 305 Millimetern. Kettengleitstück und Kettenführung verschleißen dabei oft schneller als die Kette selbst — und eine ausgeschlagene Führung frisst anschließend Ritzel und Kettenrad mit.

Übersetzung anpassen — Technisches Gelände gegen schnelle Piste

OEM ist 13/50 bei 520er-Teilung und 114 Gliedern, also eine Sekundärübersetzung von 3,85. Yamaha hat die WR ab Modelljahr 2007 damit etwas länger ausgelegt als die Vorgängergeneration mit 13/52. Diese Seite führt Ritzel von 12 bis 15 Zähnen und Kettenräder von 48 bis 52.

SetupÜbers.Charakter
13/524,00Kürzer — die Auslegung der Baujahre bis 2006, mehr Kontrolle im technischen Gelände und am Steilhang
13/50 (OEM)3,85Standard — Yamahas Werksauslegung ab Modelljahr 2007
14/503,57Länger — ruhiger auf schnellen Waldwegen und Verbindungsetappen, dafür mehr Kupplungsarbeit im Engen

Häufige Fragen zur WR 250 F

Welcher Kettensatz gehört auf die Yamaha WR 250 F von 2007 bis 2009?
Eine 520er-Kette mit 114 Gliedern, 13 Zähne vorn und 50 hinten. Diese Bestückung gilt ab Modelljahr 2007; die Baujahre davor fahren 13/52.

Warum finde ich für die WR 250 F auch Sätze mit 52 Zähnen?
Das ist die Bestückung der Generation 2001 bis 2006 mit Stahlrahmen. Zum Modelljahr 2007 hat Yamaha auf den Aluminiumrahmen und zugleich auf 13/50 umgestellt. Beide Angaben sind richtig — entscheidend ist das Baujahr.

Passt der Kettensatz der YZ 250 F?
Die Zähnezahlen unterscheiden sich je nach Jahrgang. WR und YZ teilen sich zwar den Motorblock, aber nicht die Auslegung — die Enduro ist auf Traktion und Fahrbarkeit ausgelegt, der Crosser auf Rundenzeit. Nach dem konkreten Modell auswählen.

Was unterscheidet die WR 250 F von der WR 250 R?
Alles außer dem Hubraum. Die R ist ein straßenzugelassenes Leichtkraftrad-Derivat mit eigenem Motor und eigener Übersetzung; die Ersatzteillisten führen sie in getrennten Blöcken. Der Kettensatz ist nicht austauschbar.

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