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Suzuki 250 DR 250S SJ41A 1982 - 1987

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Die Suzuki DR 250S SJ41A (ab 1982): die erste DR-Generation als ehrlicher 80er-Enduro — 249 ccm luftgekühlter 4T-Single mit TSCC-Brennraum, 22 PS und nur 119 kg trocken. Klassischer Easy-Rider-Enduro mit Kickstarter, robuster Bauweise und einfacher Wartung — der Klassiker, mit dem viele Mechaniker ihre erste Enduro-Erfahrung gemacht haben.

Premium-Kettensatz für deine DR 250S
520er-Teilung · 14/42 · 106 Glieder · konfigurierbar
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Mehr zum Modell — Specs, Charakter, Tuning, FAQ Weniger anzeigen

Antriebsstrang-Daten (OEM)

Kettenteilung520
Kettenlänge106 Glieder
Ritzel vorn14 Zähne
Kettenrad hinten42 Zähne
Übersetzung3,00 (rear ÷ front)
AntriebsartKette

Was die DR 250S auszeichnet

  • Motor: 249 ccm luftgekühlter Viertakt-Einzylinder mit SOHC und 4 Ventilen, Suzukis TSCC-Brennraum (Twin-Swirl-Combustion-Chamber) — 22 PS bei 8000 U/min und 20 Nm bei 6500 U/min, Mikuni-Vergaser. Kompakter, drehfreudiger Single mit klassischer Single-Charakteristik.
  • TSCC-Brennraum: Suzukis Twin-Swirl-Combustion-Chamber sorgt für effiziente Verbrennung trotz einfacher Vergaser-Technik — der Brennraum hat zwei separate Wirbelkammern, die das Gemisch verbessert mischen. Macht den 250er-Single trotz moderater Leistung sehr willig im Antritt.
  • Rahmen: Stahl-Doppelschleifen-Rahmen mit Wiegen-Konstruktion — klassische 80er-Enduro-Bauweise. 119 kg trocken machen die DR sehr handlich, gerade für leichtere Fahrer und Wieder-Einsteiger im Gelände gut beherrschbar.
  • Fahrwerk: Konventionelle Telegabel 37 mm vorn mit ~220 mm Feder-weg, hinten Twin-Shocks bei frühen Modellen, ab 1985 Suzukis Full-Floater-Monoshock-System mit Umlenkung. Ausreichend für leichtes Gelände und Trail-Einsatz.
  • Wartungsfreundlichkeit: Schraubstoßel-Ventile, Vergaser-System, Kickstarter ohne E-Starter (ab Modelljahr 1986 auch mit E-Starter verfügbar) — der DR-Single ist Mechaniker-freundlich, mit minimalem Werkzeug komplett zu warten. Ersatzteillage über Klassiker-Spezialisten noch ordentlich.
  • Enduro-Klassiker: Vorgänger der DR 250R und der späteren DR-Z-Linie. Heute gesuchter Klassiker für Wieder-Einsteiger und Klassik-Enduro-Veranstaltungen, mit ehrlicher 80er-Technik und ohne Elektronik-Schnickschnack.

Übersetzung anpassen — Enduro-Klassiker & Trail

OEM ist 14/42 (Übersetzung 3,00). Für mehr Anzug im technischen Gelände und kürzere erste Gänge passt 13/42 (3,23). Wer mehr Landstraßen-Tempo möchte (Trail-Anwendung mit Bundes-straßen-Verbindungen), kann mit 15/40 (2,67) deutlich Drehzahl-Ruhe holen — der TSCC-Single hat genug Mitte.

SetupÜbers.Charakter
13/423,23Kürzer — mehr Punch aus engen Kurven, weniger Topspeed.
14/42 (OEM)3,00Standard — werkseitiger Kompromiss zwischen Anzug und Geschwindigkeit.
15/402,67Länger — mehr Drehzahl-Ruhe auf Autobahn, weniger Anzug.

Häufige Fragen zur DR 250S

Welche Kette hat die DR 250S ab Werk?
520er-Teilung mit 106 Gliedern, ungedichtet bei Original-Spec — heute lohnt der Wechsel auf O-Ring oder X-Ring für deutlich längere Standzeit. Bei 22 PS und Klassiker-Nutzung 25-30 Tkm gut erreichbar.

Unterschied DR 250S und DR 250R/RM?
Die S-Variante ist die Klassiker-Linie 1982-1987 mit klassischem TSCC-Single. Die DR 250R kam 1990 mit modernerer Konstruktion (DOHC, größerer Hubraum-Ausnutzung). RM-Modelle sind reine Motocross-Varianten ohne Straßenzulassung. Kettensatz-Specs unterscheiden sich (1990er-DR-R hat 520er mit anderer Übersetzung).

Wartungsintervalle für die Kette?
Klassik-Norm: alle 500 km Spannung prüfen, alle 1000 km nach-fetten. Bei modernem X-Ring-Kettensatz entspannter, gerade bei Trail-Einsatz mit Schlamm-Kontakt aber sorgfältig reinigen.

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